Wer abends im dunklen Zimmer auf einen hellen Bildschirm schaut, kennt das Gefühl müder Augen. Der starke Kontrast zwischen Bild und Umgebung ist die Hauptursache.
Indirektes Licht einsetzen
Eine gedämpfte Lichtquelle hinter dem Bildschirm oder an der Wand dahinter verkleinert den Helligkeitssprung. Neutralweißes Licht wirkt dabei ruhiger als sehr warmes oder sehr kaltes.
Das Bild an die Uhrzeit anpassen
Am Abend dürfen Helligkeit und Blauanteil sinken. Viele Geräte bieten dafür Zeitpläne oder einen Nachtmodus.
Pausen einplanen
Der Blick sollte gelegentlich in die Ferne schweifen. Die bekannte 20-20-20-Regel – alle 20 Minuten für 20 Sekunden etwas in rund 6 Metern Entfernung ansehen – lässt sich auch beim Filmabend locker einbauen.
